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Konzertmeisterin des Concerto Budapest Sinfonieorchesters seit 2016, die junge preisgekrönte Geigerin Miranda Liu  wurde seitens des Publikums und der Presse für ihre ,,perfekte" (Oberbayerisches Volksblatt) und ,,präzise" (Salzburger Nachrichten) Technik, für ihre reife und erstaunliche Interpretationen, sowie für ihren glanzvollen Ton gelobt.  Erst 20 Jahre alt, spielte sie bereits in Hunderten von Konzerten durch Europa (Österreich, Ungarn,  Deutschland, Spanien, Kroatien, die Schweiz, Belgien, Italien, Portugal, Frankreich, Slowenien, Tschechien, Polen, Litauen, Rumänien, England) und die USA als Solistin und Kammermusikerin seit ihrem Konzertdebüt mit 3 Jahren.  Mit 7 Jahren gab sie ihren ersten ganzen Solo-Violinabend in Kalifornien und debütierte bald danach als Solistin mit Orchester.


Als Solistin konzertierte Miranda Liu u.a. mit dem Concerto Budapest Sinfonieorchester (Dvorák Konzert a-moll, Op. 53 sowie Szöllösy Addio), der New World Symphony (Prokofjew Konzert g-moll, Op. 63), der Las Vegas Philharmonic (Tschaikowsky Valse-Scherzo, Op. 34), dem Rhode Island Philharmonic Orchestra (Ravel Tzigane), dem Nationalen Rundfunkorchester Rumänien (Bruch Konzert g-moll, Op. 26), dem Duna Sinfonieorchester Budapest (Mozart Konzert A-Dur, KV 219), dem Redwood Symphony (Bartók Violinkonzert Sz 112/BB 117), dem Philharmonischen Orchester Budweis (Bach Konzert E-Dur, BWV 1042), dem Litauischen Nationalen Symphonieorchester (Prokofjew Konzert D-Dur, Op. 29), der Philharmonie Salzburg (Saint-Saëns Introduction et Rondo Capriccioso, Op. 28), der Norddeutschen Philharmonie Rostock (Tschaikowsky Konzert D-Dur, Op. 35), dem Anima Musicae Kammerorchester (Mendelssohn Doppelkonzert d-moll), dem Ensemble de Cuerdas del Encuentro Santander (Vivaldi Konzert für 4 Violinen, Op. 3, No. 10) dem Sinfonieorchester Vác (Vivaldi Vier Jahreszeiten, Op. 8), dem Baroque Orchestra of New Jersey (Vivaldi Vier Jahrezeiten, Op. 8), dem Neuen Sinfonieorchester Berlin (Mozart Konzert A-Dur, KV 219 sowie Wieniawski Konzert d-moll, Op. 22), dem Kammerorchester der Liszt-Akademie (Mozart Konzert A-Dur, KV 219 sowie Mozart Konzert G-Dur, KV 216), dem Festivalorchester Balassagyarmat (Bach Konzert E-Dur, BWV 1042), dem Starling Chamber Orchestra Cincinnati (Bach Doppelkonzert d-moll, BWV 1043) und dem Old York Road Symphony (Saint-Saëns Introduction et Rondo Capriccioso, Op. 28).  Sie trat mit Dirigenten wie Zsolt Hamar, András Keller, David Itkin, Francisco Noya, Elisabeth Fuchs, Yukari Ishimoto, Joshua Gersen, Yoon Jae Lee, Eric Kujawsky, David Svec, Wojciech Rajski, Modestas Barkauskas, Gergely Dubóczky, Robert Butts, Marsovszky Johannes, Pál Farkas u.a. auf.  Sie ist gern gesehen in berühmten Konzertsälen, beispielsweise wiederholt im New Yorker Carnegie Recital Hall seit 2009, im Verizon Hall (Philadelphia), im Veterans Memorial Auditorium (Providence), im New World Center (Miami Beach), im Großen Saal des Rumänischen Rundfunks (Bukarest), im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses, im Wiener Saal, Solitär und Carabinierisaal (Salzburg) sowie im Liszt-Akademie Solti-Kammersaal (Budapest).  Ihre solistische Auftritte wurden für Rundfunk und/oder Fernsehen in den USA, Österreich (Ö1 Talentebörse), Ungarn (M1), Deutschland (NDR 1 Radio MV, Deutschlandradio Kultur) Spanien, Tschechien, Litauen (15min.lt), Slowenien und Belgien übertragen.


Miranda Liu ist eine der vielversprechendsten Musiker ihrer Generation.  Ihre Auftritte sind sowohl für ihre reife Interpretationen als auch für starke musikalische Personalität außerordentlich.   Ihre Fähigkeiten schliessen nicht nur vollständige und präzise technische Leistungen ein, sondern auch ein hohes künstlerisches Niveau.  Ihr aktives Repertoire besteht aus über 50 Werken für Solo-Violine und Orchester sowie zahlreiche Werke der Kammermusik.  Ihr besonderes Interesse gilt der Barockmusik und der zeitgenössischen Musik.


Die junge Geigerin ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe.  Vor kurzem wurde sie zum Laureatus und Trägerin des Publikumspreises ernannt beim Internationalen Balys Dvarionas Violinwettbewerb in Vilnius, Litauen.  2015 erhielt sie den 1. Preis, den Sonderpreis für die beste Interpretation der zeitgenössischen Etüde des kroatischen Komponisten und wurde zum ,,Gesamtsiegerin" des Wettbewerbes genannt beim ,International Young Virtuoso Competition" (Zagreb) sowie den 1. Preis beim ,,Alexander and Buono International String Competition" (New York).  Im Jahr 2014 wurde sie mit dem 1. Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation des ungarischen zeitgenössischen Pflichtwerkes beim ,,Ede Zathureczky Violinwettbewerb" in Budapest und wurde mit der Goldmedaille beim 2014 ,,Forte International Music Competition" in New York ausgezeichnet.  Beim 2013 internationalen Wettbewerb ,,Musik ohne Grenzen" in Ungarn, beim 2012 ,,New World Symphony Young Artist Competition", beim 2011 Solistenwettbewerb der Las Vegas Philharmonic, beim 2010-2011 ,,Concerto Competition" des Rhode Island Philharmonic Orchestra, beim 2009 ,,American Protégé Piano and Strings Competition", beim 2008 ,,OYRS Young  Artists Competition", sowie beim ,,2005 Delaware Valley Philharmonic Orchestra Youth in the Arts Competition" bekam Miranda Liu jeweils den 1. Preis.  Außerdem bekam sie 2. Preise beim Nationalen Leo Weiner Kammermusikwettbewerb 2016, beim Internationalen Kammermusikwettbewerb "Cameristi dell'Alpe-Adria" 2015, beim ,,New York International Artists Competition" 2014, beim ,,Enkor International Violin Competition" 2014 sowie beim 2011 internationalen ,,Jugendmusikwettbewerb für Streichinstrumente Bischofszell" (Schweiz).  Als jüngste Teilnehmerin errang sie einen Sonderpreis beim 2012 ,,Jefferson Symphony Young Artists' Competition".  Sie war Finalistin des 2011 ,,Concorso Ruggiero Ricci" in Salzburg als jüngste Teilnehmerin und war ebenfalls Finalistin des 2008 ,,Greenfield Competition" des Philadelphia Orchestra.  Des Weiteren wurde die Künstlerin für ihre Konzerte und Studien von zahlreichen Stiftungen gefördert, beispielsweise von der Stiftung der Liszt Akademie (Zeneakadémia Alapítvány), vom Freundeskreis der Liszt Akademie (Zeneakadémia Baráti Köre) oder vom Erasmus Austauschprogramm.  Im Jahr 2015 war sie eine Gewinnerin der ,,YoungArts" Stiftung in den USA und erhielt außerdem das bedeutende Stipendium der Republik Ungarn (Köztársasági ösztöndíj).


Miranda Liu studiert seit 2007 an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Paul Roczek als Mitglied des Leopold-Mozart-Institutes für Hochbegabungsförderung.  Bereits mit 14 Jahren wurde sie in das Studium ,,Bachelor of Arts" im Konzertfach Violine an der selben Institution aufgenommen.  Seit 2011 arbeitet sie mit der großen Geigerin Prof. Eszter Perényi in Budapest und an der Liszt Ferenc Musikakademie als Stipendiatin des Erasmus-Austauschprogramms.  2015 schloss sie ihr Bachelorstudium im Konzertfach Violine mit höchster Auszeichnung ab.  Miranda Liu begann ihren musikalischen Lebensweg mit 2 Jahren mit dem Klavierunterricht bei ihrer Mutter und besuchte anschließend ihren ersten Geigenunterricht mit knapp 4 Jahren.


Die Geigerin wurde eingeladen, an den bedeutendsten Musikfestivals weltweit teilzunehmen: Encuentro Musikakademie Santander, Sommercampus Rostock, International Musicians Seminar Prussia Cove, London Master Classes, Boston University Tanglewood Institute, Salzburger Kammermusikfestival, Meadowmount School of Music, Internationale Sommerakademie Biel Bienne, Internationale Sommerakademie PragWienBudapest (isa), Festival ,,Musik ohne Grenzen" Balassagyarmat, Litomysl String Master Class, Summer Violin School Igor Ozim, Musica Mundi Kammermusikfest, Internationale Sommerakademie der Universität Mozarteum Salzburg, Meisterkurs Weinheim, Meisterkurs Musikhochschule Mannheim, Meisterkurs Worms, IMAS Schloss Bückeburg, Oberlin College Baroque Performance Institute, Music Academy of the West, Indiana University Summer String Academy, sowie das MTAC New Music Festival. Solo-Meisterkurse u.a. bei Ruggiero Ricci, Roman Nodel, Shmuel Ashkenasi, Liana Isakadze, Igor Oistrakh, Zakhar Bron, Mihaela Martin, György Pauk, Igor Ozim, Tanja Becker-Bender, Julia Fischer und Pierre Amoyal.  Barock-Meisterkurse bei Hiro Kurosaki, Reinhard Goebel und Marilyn McDonald sowie Kammermusik-Meisterkurse u.a. bei Miklós Perényi, András Keller, Péter Nagy, Thomas Riebl, Ivry Gitlis und Alasdair Tait zählen zu ihren musikalischen Kenntnissen.


Miranda Liu ist auch begeisterte Komponistin und Dirigentin.  Ihre Werke werden regelmäßig in den USA und Europa aufgeführt und wurden von der Delaware Valley Philharmonic Orchestra, von Kammermusik Ensembles wie z.B. Network for New Music (Philadelphia), sowie von Mitgliedern des Philhadelphia Orchestra gespielt.  Sie studierte bei den Komponisten Günther Firlinger (Salzburg), László Tihanyi (Budapest), Roberto Pace (Philadelphia) und I'lana Cotton (Palo Alto).


Miranda Liu konzertiert derzeit auf einer der feinsten Violinen von Nicoló Amati, 1676 aus Cremona.
























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